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‘Sanctus’ und ‘Benedictus’ verschmelzen zu einer freudigen Lobpreisung des Herrn und drücken die Dankbarkeit für das Überleben eines weiteren Tages oder für eine weitere Mahlzeit aus. Im ‘Agnus Dei’ symbolisiert das Lamm Gottes das Leiden für die Sünden der gesamten Menschheit. Hier lässt der Komponist die Opfer für ihre Peiniger beten: „Herr, bitte vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun“.
Das folgende ‘Lux Aeterna’ ist ein weiteres Gebet um ein Ewiges Licht für die Verstorbenen und ein Aufruf an uns alle, auch für die Opfer zu beten. Ein weiteres Gebet von und für die Opfer: ‘Libera me, Domine, de morte aeterna’ (‚Rette mich, oh Herr, vor dem ewigen Tod‘).
Es wird begleitet von dem lauten ‘Libera Me’, einer Wiederholung des ‘Dies Irae’, gefolgt von einem ‘Amen’ des Chors.

Professionelle Komponisten und Dirigenten wie Jiri Stárek (Tschechische Republik), Jeff Hamburg (USA), Jean Lambrechts (Belgien) und Riccardo M Sahiti (Deutschland) haben die Komposition kommentiert und lobten deren Qualität sowie die Motive des Komponisten.

 



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